Bildung & Tourismus

Madagaskar.

Nachhaltige Perspektiven für junge Menschen im ländlichen Madagaskar

Sequoia

Ungefähr zweieinhalb Autostunden westlich der Hauptstadt Madagaskars, im beliebten Urlaubsort Ampefy, entsteht aktuell ein weiteres innovatives Projekt. Gegründet wurde es von drei ehemaligen Schülerinnen von «Dust & Soul».

Das Projekt «Sequioa» soll Bildung und Unternehmertum verbinden. Durch den Betrieb eines Gästehauses werden Berufsausbildung und nachhaltiger Tourismus miteinander vereint. Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Mit dem Bau von zwei Bungalows wird ein nachhaltiger Tourismusbetrieb aufgebaut. Die Einnahmen aus Übernachtungen und ergänzenden Angeboten wie Catering, Landwirtschaft und Camping fliessen direkt in den Aufbau und später in den Betrieb einer Berufsschule. Ab 2027 sollen dort junge Menschen kostenfrei in Berufen wie IT, Gastronomie oder Handwerk ausgebildet werden. 

Das passende Grundstück wurde bereits gekauft. Sobald die Finanzierung der Bungalows sichergestellt ist, wird mit dem Bau gestartet.

Hilfst du mit, dieses Projekt mit einem finanziellen Engagement mittzutragen und somit in die Bildung der Bewohner im ländlichen Madagaskar zu investieren? Dann melde dich direkt bei uns.

Dein Projektbeitrag

Dein Beitrag dient zur Finanzierung von 2 Bungalows und zum Start des Bildungs- und Tourismusprojektes. 

Projektauslagen

Mit den budgetierten Auslagen wollen wir 2 Bungalows erstellen und den Start des Projektes ermöglichen.

 

Sequoia

4africa investiert sobald die Finanzierung sichergestellt ist.

  • ca. CHF 25’000 für die Erstellung von Bungalows.

Danke vielmals, dass ihr uns auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet! Mit dem Sequoia-Projekt planen wir Arbeitsplätze zu schaffen und Berufsbildung zu ermöglichen.

Olivia

Projektleiterin Sequoia

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Von jedem Franken, der an 4africa gespendet wird, werden 98 Rappen in Projekten in Afrika eingesetzt. Die anderen zwei 2 Rappen brauchen wir für Werbematerial und die Administration. Alle für den Verein tätigen Personen arbeiten ehrenamtlich. Reisen vor Ort werden nicht durch den Verein finanziert.